Der Gaukler (Leseprobe)

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Die Sonne flimmerte im Zenit. Vom See her fielen heiße Winde den
Bergrücken herab. Talwärts stand Rauch über den Wipfeln des
Sommerwaldes; zu viel für ein Köhlerfeuer, zu wenig für einen Waldbrand.
Lag nicht ein Weiler dort unten in den Hängen über dem Drautal?
Stephan erinnerte sich dunkel an Gehöfte und Hütten zwischen
Wiesenmatten und Bachlauf, erinnerte sich auch an Ziegen, Rinder und
Bienenstöcke. Auf der Beizjagd war er dort unten vorbeigekommen .
Richtig, mit dem Stiefvater; dessen Adler hatte ein Lamm gerissen damals.
Hundert Jahre her.
Die Bärin hinter ihm brummte, blieb stehen und hob schnüffelnd den
Schädel. „Nur ein Feuerchen, Cura, nur ein bisschen Rauch.“ Stephan drehte
sich nach dem Tier um und pfiff dreimal leise. „Weiter geht’s.“ Er sprach
kroatisch mit der Bärin. „Vor Sonnenuntergang sind wir zurück bei der
Landgräfin, keine Sorge.“ Er nahm den Spieß auf die andere Schulter und
folgte dem Wildpfad. Bei jedem Schritt klirrte die Kette an seiner Hüfte. Die
Bärin trottete hinter ihm her.
Sechs Tage hatten sie in der Wildnis zugebracht; der Bärenführer in einer
Baumhütte, seine pelzige Tänzerin unter den Pranken eines liebestollen
Wildbären.
Der Pfad führte aus dem Laubwald und an einen kleinen Wasserfall. Über
einen Steg ging es hinter dem Vorhang aus stürzendem Wasser zu einer
Viehweide. An deren Mauer entlang konnte der Bärenmann bis hinunter zum
Fluss blicken – und auf den Weiler. Eine Hütte brannte dort unten, eine
einzige. Männer standen zwischen Backofen und Misthaufen, doch niemand
löschte.
Niemand löschte?
„Jesses, Maria und Josef!“ Stephan schwante Böses. „Komm her, Cura,
komm schnell!“
Er beugte sich zur Bärin hinunter, streifte ihr ein Geflecht aus runzligem
Leder über die Schnauze, band die Kette von der Hüfte und schloss sie dem
Tier ans Halsband. Vermutlich waren es die gräflichen Totschläger, die
untätig um das brennende Haus herumstanden.
Stephan rannte über die Weide – schnell wieder in den Schutz des
Waldes eintauchen, schnell weg hier, nichts sehen, nichts hören! Neben ihm
sprang die Bärin durchs Gras. Sage niemand, es habe keinen Verstand, so
ein Tier – es roch das Feuer, es roch die Furcht seines Herrn und es roch die
dumpfe Wut des Mobs.
Es musste der Landeshauptmann sein, der dort unten Lutherische jagte.
Warum sonst löschte niemand? Und kehren sie nicht in den Schoß der
Kirche zurück, dann fahren sie eben zur Hölle – so pflegte die gräfliche Sau
den wahren Glauben zu erklären.
Gehörnte Schädel hoben sich aus dem Gras, die Leitkuh blinzelte zur
braunen Bärin herauf, warf den schweren Leib herum, blökte – und dann
blökte die ganze Herde. Angst erfasste die Rinder, Hufschlag wurde laut, die
Tiere galoppierten zur unteren Einfriedung, drückten sich gegen die Mauer;
einige richteten sich gar auf den Hinterläufen auf und setzten die Vorderhufe
auf die Mauerkrone.
Im Schutz der Eichen auf der anderen Seite der Weide lauschte Stephan,
der Bärenmann. Die Rinder beruhigten sich nach und nach, äugten bald nur
noch blöde zu ihm herauf. Schritte raschelten im Unterholz. Er streckte die
Rechte nach der Bärin aus, pfiff einen leisen, abschwellenden Ton. Cura ließ
sich auf den Hinterläufen nieder. „Brave Tänzerin.“ Flüsternd ging er neben
einer Eiche in die Hocke und stützte sich auf seinen Spieß.
Schwarz und weiß leuchtete es im Unterholz. Schwarzer Schopf, weißes
Gesicht. Eine junge Frau, fast noch ein Mädchen.
Nein – zwei Gesichter: eine junge Frau mit einem Kind auf dem Arm. Sie
wankte den Hang herauf, stolperte und stürzte in die Blaubeeren, dann
rappelte sie sich wieder auf und setzte ihren Weg fort. Jetzt entdeckte sie ihn.
Sie lehnte sich an eine Buche, drückte das Kind an ihren Körper und äugte.
Nichts als Angst und Schrecken sprach aus den bleichen Zügen, und der
Atem der Frau ging wie in Luftnot, rasselte, keuchte.
„Armes Weib“, murmelte Stephan. „Gönnen sie dir deine lutherische
Messe nicht, diese groben Säue? Will der Graf, der verfluchte Hundsfott,
euch mit Feuer zwingen zu beten, wie der Kaiser betet?“
Die Frau richtete sich auf, machte große Augen, ließ den Baum hinter sich
und kam näher. Erst langsam, dann schneller.
Stephan nahm den Tornister vom Rücken, kramte den Kanten Brot
heraus, der von seiner Wegzehrung noch übrig war, und streckte ihn ihr
entgegen. Unsinnig im Grunde, denn der Wald nährte jeden, der zuzugreifen
wusste. Doch er kannte Hunger und Angst, man hatte ihn selbst oft genug
ohne einen Heller in der Tasche aus einer Stadt gejagt.
Vor allem aber sah er die angstvollen Frauenaugen, sah das bleiche Kind,
dachte an das brennende Haus und die schlimmen Reden, die in den Tälern
und auf den Almen gingen; Reden über das, was man den Lutherischen
antat, seit mit dem neuen Jahrhundert der Graf und seine Waffenknechte in
den Flusstälern von Drau und Lieser und am Millstätter See hausten. „Nimm“,
sagte Stephan. „Nimm und lauf! Ich hab’ dich nicht gesehen.“
Die Mädchenfrau lief aber nicht, kam sogar noch näher, sank schließlich
vor ihm auf die Knie. „Sie sagen, wir hätten die Quelle vergiftet.“ Ihre Stimme
zitterte. „Sie sagen, wir hätten das Neugeborene der Bäuerin behext, damit
es stirbt. Sie sagen, wir hätten Schuld an der Rinderpest im Liesertal …“
Ihre Stimme brach, sie senkte den Kopf. Stephan steckte das Brot weg,
blieb ratlos vor der Weinenden hocken, berührte mit linkischer Geste ihre
Schulter. Seine Frau weinte nie. Auf einmal drückte sie ihm das Kind an die
Brust, einen Knaben mit braunen Augen wie ihre, mit schwarzen Haaren wie
ihre. Still war er, der Kleine, wie von Todesschrecken betäubt, aschfahl sein
schmales, niedliches Gesichtchen.
Hang abwärts riefen Männer im Wald, Geäst brach unter Stiefeln im
Unterholz. Die Mädchenfrau fuhr herum, ihre Zöpfe peitschten dem
Bärenführer ins Gesicht. „Sie suchen uns schon.“ Sie sprang auf und kramte
einen Lederbeutel aus ihrem Umhang. „Beim Ewigen, möget Ihr bloß mein
Kindchen retten!“ Sie warf ihm den Beutel neben die Stiefel. „Bei Adonai, der
das Licht der Welt hervorrief! Nehmt die Dukaten und sorgt für meinen
Knaben! Ich bitte Euch!“
Wieder warf sie sich vor ihm ins Unterholz auf die Knie, griff in Stephans
langes Haar, riss seine Stirn an ihre und murmelte in einer Sprache, die er
nicht kannte. Ein Gebet? Einen Segen? Einen Fluch? Ehe er sich versah, riss
sie ihm den Dolch aus dem Hüftgurt und säbelte sich den linken Zopf ab.
„Ich flehe Euch an“, keuchte sie, sprang auf und ließ Klinge und Zopf
fallen. „Ich beschwöre Euch …“ Sie wandte sich ab und rannte los. Jetzt erst
nahm sie die Bärin wahr, wich ihr erschrocken aus, sprang ins Unterholz und
lief den Hang hinauf in den Wald hinein.
Stephan hockte wie betäubt auf den Fersen mit dem Knaben im Arm und
wusste nicht, was tun, was sagen; als wäre das warme Bündel ihm vom
Himmel in die Arme gefallen. Und war es nicht so ähnlich?
Der Bärenmann wandte sich nach dem Hang um und stierte in das
Gestrüpp, hinter dem die Mutter des Kindes verschwunden war. Was gab es
denn dort oben, wohin sie sich retten konnte? Den Kamm, ein paar Höhlen,
den Gipfel des Mirnock, den Steinbruch und auf der anderen Seite des
Bergrückens den See.
„Der Steinbruch, Jesses, Maria …!“ Kalt und heiß wurde ihm. „Sie wird
sich doch nicht …?“ Er stand auf, den Jungen im Arm. Etwas schwoll heiß
und bitter in seinem Herz. Er stierte in den Rauch über den Wipfeln.
„Hundsfott, verfluchter …“
Aus Gewohnheit betete Stephan zur Heiligen Jungfrau, aus Gewohnheit
ging er zur Messe, wenn sich’s anbot und er in einer papistischen Stadt
Zähne brach und Bärin und Hunde tanzen ließ. Heiliger Mustafa – andere
hatten andere Gewohnheiten! Musste man ihnen deswegen gleich das Dach
über dem Kopf abbrennen? Musste man deswegen ganze Familien
ausrotten?
Stephan spuckte gegen einen Eichenstamm und meinte den
Landeshauptmann, den Grafen. Vielleicht auch den Kaiser in Prag oder
seinen Bischof in Wien. Vielleicht sogar den Herrgott, der so etwas duldete.
„Was mach’ ich denn jetzt, Cura?“ Den Knaben im Arm trat er vor die
Bärin. „Unsere Landgräfin wird mich stäupen, wenn ich noch einen Esser
mitbringe!“
Von Marianne sprach er, seiner Frau. Er pflegte sie „Landgräfin“ zu
nennen oder „Landgräfin zur Wagenburg“, und das weiß Gott nicht ohne
Grund. Seine Landgräfin übrigens hatte ihm keine Kinder geboren.
„Einen Esser noch dazu, der nicht mit anpacken kann.“ Er seufzte,
machte eine trübsinnige Miene und betrachtete kopfschüttelnd den Knaben.
„Was mach’ ich denn jetzt?“
Beide, das neue Jahrhundert und der Knabe, waren kaum zwei Jahre alt,
als Stephan, der Bärenführer, Zahnbrecher und Schausteller, mit dem
Kleinkind auf dem Arm im Bergwald zwischen Drautal und Millstätter See vor
seiner Bärin stand, als er stand und in die glänzenden braunen Augen des
Knaben guckte und nicht wusste, was tun und lassen.
In Prag regierte noch der Kaiser Rudolf, der die Lutherischen gewähren
ließ, in Kärnten aber wütete der Landeshauptmann, der Graf Johann von
Ortenburg, und versuchte, sie mit Feuer und Schwert zurück zum rechten
Glauben zu bekehren.
Stephan war bald vierzig Jahre alt damals. Er trug Stulpenstiefel aus
Hirschleder, weite Hosen und ein Hemd aus ungarischem Leinen. Sein
Schnurrbart war nach Osmanenart lang und gezwirbelt. Seine Mutter hatte
ihn nach Kärnten gebracht, da war er sechs gewesen. Sein Vater, angeblich
ein kroatischer Baron, war da angeblich schon tot, und seine Mutter,
angeblich eine kroatische Baronesse, hatte angeblich vor den Osmanen
fliehen müssen.
Geschichten waren das, man glaubt sie kaum.
Recht bald hatte die Mutter dann einen Falkner aus Spittal geheiratet. Der
war gut gewesen zu Stephan, hatte ihn ziehen lassen, als es ihn mit fünfzehn
in die Welt hinaus trieb.
Zwischen Weichsel, Main und Tiber hatte der Bärenmann die meisten
großen Städte des Heiligen Römischen Reiches gesehen, hatte sich in
Belgrad von Osmanen über Allah und seinen Propheten belehren, von
Benediktinern in Mainz die Segnungen klösterlichen Lebens preisen und von
Hugenotten in Paris die alleinige Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift versichern
lassen.
Doch menschliche Behausungen verbrennen und Mutter und Kind
auseinanderreißen wegen Gottesnamen, Messeform und frommen Schriften?
Das überstieg die Vorstellungskraft des Bärenmanns und womöglich sogar
sein an sich nicht sehr ausgeprägtes sittliches Empfinden. Der Verdacht,
menschliche Dummheit, Gier und Geltungssucht tarnten sich hier mit
frommem Mäntelchen, hatte ihn schon in seiner Jugend beschlichen und
wuchs seitdem eher, als dass seine Erfahrungen ihn zerstreut hätten.
Und jetzt betrachtete er einen Knaben, der ihm zugefallen war, ohne dass
er recht wusste wie und von wem – wieso der „Ewige“ und wer war „Adonai“?
Stephan seufzte und erschrak, weil ihm dämmerte, dass alles anders werden
würde durch so ein Kindchen.
Die Bärin hob die Nase, grunzte und schnüffelte. Stimmen und Schritte
unten ihm Wald kamen näher. Das Kindchen fing an zu wimmern. Hast befiel
den Bärenmann: Er legte den Knaben vor dem Tier ab, kramte Schnupftuch
aus der Hose und Honig und Schnaps aus dem Tornister. Das Tuch mit
beidem getränkt und dem Knaben ins Wimmermäulchen gestopft – schon
saugte dieser und gab Ruhe.
Stephan sprang auf und lauschte. Bereits drei Männerstimmen konnte er
unterscheiden. Zwei Steinwürfe entfernt, wenn es hoch kam, riefen sie
einander Flüche zu und gaben einander die Spuren bekannt, die sie
entdeckten.
Der Lederbeutel!
Stephan eilte hin und hob ihn auf. Ziemlich schwer. Dukaten? Auch Zopf
und Klinge klaubte er aus dem Unterholz. Wieder lauschte er – noch
höchstens einen Steinwurf entfernt, die Stimmen! Sein Blick fiel auf eine
Mulde. Drei Schritte, ein Sprung über Blaubeersträucher und er beugte sich
über sie. Die Erdröhre eines Fuchsbaus öffnete sich in der Muldenseite.
Schnell hinein in die Mulde mit Lederbeutel und Zopf. Umdrehen, zur
Bärin laufen, das Kind greifen und zurück zur Mulde. Die Schritte der Männer
wurden jetzt immer lauter. Stephan verstand bereits jedes Wort. „Komm
schon, Cura!“, zischte er. „Komm schon her zu mir.“
Er legte das nuckelnde Kind neben Beutel und Zopf und ließ die Bärin
sich über der Mulde ausstrecken. Aus einem Haselnussstrauch bog er einen
starken Ast und setzte die Messerklinge an.
Und schon tauchten sie aus dem Unterholz zwischen den Bäumen auf –
vier Männer: drei Bergbauern und ein Waffenknecht des Landeshauptmanns.
Stephan erkannte ihn am Degen und der Armbrust.
„Was treibst du hier, Kerl?“, fuhr der Waffenknecht ihn an, ein grimmiger
Schlagetot.
„Einen Bärenmann für meine Bärin habe ich gesucht.“ Mit einer
Kopfbewegung deutete Stephan auf die Bärin. „Und gefunden. Bärenjunge
sind teuer. Sie im Wald machen zu lassen kostet nur ein paar Tage Zeit.“
„Der Stephan!“, rief einer der Bauern. „Stephan, der Schausteller, der
Krabat! Man kannte seinen Vater, den Unterkofler, den Falkner. Braver
Mann!“
„Krabat“ – so wurde ein Kroate noch vielerorts im Reich geheißen.
„Jetzt will sie nicht mehr weiter“, sagte Stephan, wieder auf die Bärin
deutend. „Also brauche ich die Rute.“
Die Bärin riss den Rachen auf und gähnte. „Ist ein Judenweib
vorbeigekommen hier?“ Der Schlagetot guckte mürrisch. „Hat einen
Judenbalg dabei.“
Daher also wehte der Wind – mit den Lutherischen mussten auch gleich
die wenigen Juden im Tal alte Rechnungen zahlen. „Hier?“ Stephan
schüttelte den Kopf. „Nix gesehen.“ Er zuckte mit den Schultern „Vielleicht
bei der Weide vorn, da hat’s geraschelt.“ In aller Ruhe schnitt er den
Haselnusszweig ab. „Kann aber auch Viehzeug gewesen sein, weiß ich’s?“
Der mit der Armbrust winkte und stapfte Richtung Weide davon, die
Bauern hinterher. Böses, lüsternes Pack! Der Bärenmann wartete, bis sie
jenseits der Weide beim Wasserfall verschwanden. „Aufstehen, Cura“, raunte
er dann. „Wir haben es nun sehr eilig.“
Bei seiner Landgräfin später gab’s Tritte und Hiebe, als sie das immer
noch schlafende Kind sah; und ein Gott-sei-gepriesen und einen Kuss, als
Stephan die Golddukaten aus dem Ledersäckchen schüttete. So war sie
eben, die Landgräfin Marianne zur Wagenburg.
Sie fanden ein Pergament um das Handgelenk des Knaben gebunden.
Darauf stand sein Name geschrieben: David Villacher. Seine Mutter, so
hörten sie Wochen später, fand man im Steinbruch. Die Jüdin hatte sich dort
zu Tode gestürzt. Um Schlimmerem zu entgehen. Und der Adonai hat ihr
nicht geholfen. Armes Weib.
Stephan zündete ihr eine Kerze an, in der Pfarrkirche von Spittal.
Im Frühling darauf zogen sie nach Norden; auf zwei Wagen, mit drei
Hunden, einem Uhu, einem Kolkraben, sechs Pferden und dem Knaben.
Zuerst ins Erzbistum Salzburg, danach ins Herzogtum Bayern, danach weiter
dem Rhein entgegen und hinauf bis zum Main. Den Knaben gaben sie als
ihren Sohn aus.
So beginnt die Geschichte des Gauklers David Unterkofler. Und ohne sie
ist die Geschichte des Mädchens Susanna Almut nicht denkbar, das ein Jahr
später in der Gegend von Heidelberg zur Welt kam; ungefähr um die Zeit, als
der Bärenmann auf den Märkten der rheinischen Kurpfalz Zähne brach. Und
beider Geschichten wären andere geworden ohne die Geschichte des
Kriegsmannes Hannes Stein, den seine Mutter in einem noch friedlichen
Odenwald-Weiler oberhalb von Handschuhsheim und Heidelberg gebar, als
im Drautal und am Millstätter See der Landeshauptmann schon mit Feuer
und Schwert gegen die Lutherischen wütete.

„Der Gaukler“ erscheint am 20. September 2013

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